Wie schwer ist Epoxy? Wieviel wiegt Epoxidharz?

  • Epoxidharz an sich ist meistens sehr leicht. Es ist eben Kunststoff/ Plastik.

Warum wird mein Epoxy nicht fest?

  • 2 Komponenten Resin benötigt eine gewisse Raumtemperatur! Ist es zu kalt? Meistens wird eine Temperatur zwischen 18 und 21C° empfohlen.
  • Wurden die 2 Komponenten RICHTIG vermischt? Am Boden oder den Wänden vom Mischbecher bilden sich gern „verstecke“.
  • Wurde zu viel Farbe untergemischt? Meisten wird ein Maximum von 6% angegeben. (Deswegen benötigt man oft stark pigmentierte Farbe speziell für Epoxy)
  • Auch nicht richtig untergerührte Farbe kann flüssig bleiben. Dann bilden sich (häufig am Boden/Rand) kleine Farbtropfen. 
  • Wurden die 2 Komponenten im richtigen Verhältnis gemischt? Meist wird nach Gewicht gemischt nicht nach Volumen, da Harz und Härter unterschiedliche Dichte haben.
  • wurden zu viel andere Stoffe beigemischt? zum Beispiel zu viel UV Schutz? 

Bei UV Resin:

  • War das UV Licht stark genug? Abstand verringern, Einwirkungszeit verlängern. Gegenstand im UV Licht wenden, Spiegel benutzen. 
  • Durch farbiges Silikon, gefärbtes Epoxy oder andere lichtundurchlässige Dinge kommt auch das UV Licht nicht durch.

Hilfe mein Epoxy bleibt/ ist klebrig!

  • Ist es richtig ausgehärtet? -> Siehe: Warum wird mein Epoxy nicht fest?
  • UV Resin verträgt sich nicht mit jeder Silikonform. Gegenprobe in mehreren (!) Silikonformen anderer Hersteller. Eventuell eigene Silikonform herstellen oder 2 Komponenten Resin verwenden. 

Wie Gefährlich ist Epoxidharz?

  • theoretisch ist Resin brennbar! - praktisch ist es MIR erst einmal passiert das mein Epoxy gebrannt hat obwohl ich OFT mit offener Flamme Bläschen entferne.
  • Die Dämpfe von flüssigem Epoxidharz, oder ganz besonders Dämpfe von UV Resin beim Aushärten, sind Gesundheitsschädlich. Hier schützt KEIN Mund-Nasenschutz!!! An dieser stelle benötigt man um auf Nummer sicher zu gehen eine „richtige“ Atemschutzmaske mit Schutz gegen Gase und Dämpfe. Diese Masken sollten immer einen austauschbaren Filter haben. Selbst eine Staubschutzmaske schützt eben gegen Staub und nicht gegen Epoxy Dämpfe!
  • vollständig ausgehärtet ist Epoxidharz ungiftig bzw. lebensmittelecht
  • H315 Verursacht Hautreizungen.
    H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
    H319 Verursacht schwere Augenreizung.
    H411 Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung
  • Üblicherweise sind Epoxidharze mit den GHS-Symbolen GHS07 („Achtung“) und GHS09 („Umweltgefährlich“)[…] versehen.
    QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Epoxidharz#Arbeitsschutz
  • Da der direkte Hautkontakt als weitaus schädlicher anzusehen ist als etwa eine Aufnahme über die Atemwege (z. B. durch ungenügende Belüftung), ist persönliche Schutzausrüstung beim Einsatz vieler Epoxidprodukte vorgeschrieben. Zum Hautschutz eignen sich ausschließlich spezielle Nitril- oder Butyl-, Butyl / Viton- und PE-Laminat- Handschuhe. Ungeeignet sind dünne Einweg-Handschuhe unabhängig vom Material (zum Beispiel Latex, Vinyl oder Nitril). Die Allergenen Stoffe durchdringen diese Handschuhe auch ohne Beschädigung innerhalb weniger Minuten, während der Eigenschutz der Haut durch Schwitzen bei fehlender Belüftung geschwächt wird. Hautschutzsalben bieten ebenfalls keinen akzeptablen Schutz. Unter Umständen kann zusätzlich das Tragen eines Schutzanzugs notwendig sein. 
    QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Epoxidharz#Arbeitsschutz
  • Inhaltsstoffe von Epoxidharzen haben sensibilisierende Eigenschaften. Bei ungeeigneter Arbeitsweise kann der Verarbeiter sensibilisiert werden, danach kann es zu allergischen Reaktionen in Form von Hautausschlägen kommen, vor allem beim Kontakt mit nicht ausgehärteten Epoxidharzen. Um Möglichkeiten zur Vermeidung von epoxidharzbedingten allergischen Hauterkrankungen zu erarbeiten, wurden verschiedene Arbeitskreise gegründet und Forschungsprojekte initiiert. Die bisherigen Ergebnisse dieser Arbeiten finden sich gesammelt auf der Epoxidharzseite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
    QUELLE: https://de.wikipedia.org/wiki/Epoxidharz#Arbeitsschutz

Wie Stabil ist Epoxidharz?

  • Das ist stark abhängig von der Art des Harzes, der Dicke, der Temperatur und der Art der Beanspruchung!
  • Vereinfacht ausgedrückt sind alle Epoxidharze Kunststoffe… also Plastik.
  • Die meisten besitzen gute mechanische Eigenschaften sowie eine gute Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit und gelten als hochwertige, aber teure Kunststoffe.
  • Richtig ausgehärtet kann man mit einem Fingernagel keine Kratzer hinterlassen. Dazu wäre schon ein spitzes Metall nötig.
  • Dünne „Nasen“ wie sie bei der Schmuckherstellung gelegentlich entstehen können mit einem Cutter Messer entfernt werden. Gelegentlich können ganz dünne Schichten mit einer Schere zerschnitten werden.
  • Ein Schmuckanhänger aus Epoxy ist nicht zerbrechlich solang er dick genug ist. Nur hauch dünne Stücke könnten schnell beschädigt werden. Ich würde diese „Grenze“ für Schmuckstücke auf 5 – 7mm schätzen. Ein Lesezeichen aus Epoxidharz mit ca 4mm Stärke ist stabil wie ein Lineal.

Kann man Epoxy zersägen? Wenn ja: womit kann man Epoxidharz zersägen?

  • Meiner Einschätzung nach hatten die von mir bisher verwendeten Epoxidharze etwa eine Festigkeit vergleichbar mit weichem Holz. Somit sollte man folgende Werkzeuge verwenden können:
  • Kreissäge, Bandsäge, Kettensäge (für ganz große Sachen ;-) ) Handsäge, Dekupiersäge usw.

Kann man Resin schleifen? Wie schleift man Epoxidharz?

  • JA… aber: Epoxidharz wird beim Schleifen warm. Erwärmt sich Epoxy beim schleifen zu stark wird es milchig oder zieht Fäden. Dann wird die Oberfläche wieder formbar und das Schleifpapier trägt nicht mehr ab sondern verformt das Resin.
  • Um Epoxy richtig bearbeiten zu können muss es vollständig ausgehärtet sein. Ein Epoxy mit 1cm Gießhöhe ist erst nach 7 – 10 Tagen (!) vollständig ausgehärtet. Bei 5cm Gießhöhe sind dann auch mal 20 Tage notwendig.
  • Ab einer Körnung von ca 2000 wird es wieder durchsichtig. Von „klar“ würde ich ab einer 7000er Körnung sprechen.
  • Achtung: je feiner die Körnung und je schneller das Schleifpapier desto schneller erwärmt sich das Resin.
  • Für richtigen Hochglanz muss am Ende poliert werden. Dazu empfiehlt sich eine Schwabbelscheibe am Doppelschleifer (mit Polierpaste) oder eine Poliermaschiene

Hilfe mein Epoxy ist milchig! Warum ist mein Resin auf der Oberfläche Stumpf?

  • Epoxidharz kann milchig werden wenn es im Flüssigen Zustand mit Feuchtigkeit in Berührung kommt.
    • War das flüssige Epoxy Luftdicht aufbewahrt? – durch Risse im Deckel können die 2 Komponenten Luftfeuchtigkeit aufsaugen und nach dem Aushärten milchig bleiben.
    • War ein eingegossener Gegenstand feucht? Zum Beispiel Wasser auf einer Pflanze, zwischen den Blättern oder aufgesogen im Gegenstand?
    • Ist beim Aushärten Feuchtigkeit hinzugekommen? Luftfeuchtigkeit, Regen, Spritzer?
  • Resin ist auch milchig wenn die Oberfläche rau ist. Dann hat man entweder nicht genug/richtig geschliffen oder die Gussform hatte keine vollkommen glatte Oberfläche.

Wie bekommt man Resin klar/ transparent und auf Hochglanz?

  • Zuerst muss man beim kauf ein Wasserklares/ Glasklares Epoxidharz erwerben.
  • Beim verarbeiten dürfen keine „Fremdkörper“ in das flüssige Harz gelangen (Staub, Haare, Glitzer 🤩💁🏼‍♀️😉, Bruchstücke von Eingegossenen Pflanzen/ Holz usw.) Saubere Becher, Löffel/ Spatel, Gussformen …
  • Die Gussform muss eine wirklich glatte Oberfläche haben ODER man muss Schleifen + Polieren
  • Resin Oberflächen „ohne Kontakt“ sind erfahrungsgemäß schon gleich nach dem Aushärten glasklar und auf Hochglanz.
    ☝🏻 👉🏻 Deswegen eignet sich UV Epoxy für kleine und schnelle Sachen. Da kann man "einfach" über Schnittkanten oder schlechte Oberflächen eine dünne Schicht überziehen, aushärten: fertig --> glänzt!. 
  • Beim Schleifen würde ich ab einer Körnung von ca 2000 wieder von durchsichtig und ab einer 7000er Körnung von „klar“ sprechen. Grundsätzlich: Je feiner der Schliff desto klarer. Ich habe von Leuten gehört die bis 10.000 oder 12.000er Körnung schleifen.
     ACHTUNG: Um Epoxy richtig bearbeiten zu können muss es vollständig ausgehärtet sein. Ein Epoxy mit 1cm Gießhöhe ist erst nach 7 – 10 Tagen (!) vollständig ausgehärtet. Bei 5cm Gießhöhe sind dann auch mal 20 Tage notwendig.
  • In der nächsten Stufe wird Poliert. Dazu habe ich mir einen Doppelschleifer umgebaut und mit einer Schwabbelscheibe ausgestattet. (Kosten kleiner 100€) Das funktioniert schon ganz gut. Noch besser wird das Ergebnis an der Schwabbelscheibe wenn man Polierpaste verwendet. Eventuell an der Oberfläche befindliche Holzteile können ganz zum Schluss einen tropfen Speiseöl vertragen um richtig zu glänzen. (Sonnenblumenöl, Leinöl, Olivenöl. Da ist Holz kein Gourmet ;-) )

Wie heiß wird Epoxy? Hilfe mein Resin ist übergekocht!

  • Im korrekten Mischungsverhältnis und bei Beachtung der Gießhöhe wird ein 2 Komponenten Epoxy kaum wärmer als die Raumtemperatur.
  • Wenn ein 2 Komponenten Epoxy heiß wird oder kocht ist entweder
    • Zu viel härter drin
    • Die Raumtemperatur deutlich zu hoch
    • hat man zu viele Bläschen entfernt mit Feuer/ Hitze
    • Oder die Gießhöhe deutlich überschritten. Bei nur geringfügigem Überschreiten der Gießhöhe bilden sich Blasen im Epoxy (vorzugsweise an eingegossenen Gegenständen) 🙄
  • Ein UV Epoxy wird meistens sehr heiß. Ein Tropfen auf dem Finger ist kaum der rede wert. Aber schon ein Volumen von ca 3ml wird mehr als handwarm, jedoch nicht so heiß, dass man es nicht mehr anfassen könnte. Je größer das Volumen ist welches auf einmal Ausgehärtet wird, desto heißer wird es. Ein Würfel mit 5cm kantenlänge kann man nach dem Aushärten für ein paar Minuten nicht mehr anfassen.

Wie viel Hitze verträgt Resin?

  • Ausgehärtetes Epoxidharz ist meistens ist bis ca 60C° belastbar.
  • Erwärmtes Resin wird wieder formbar. Dann können Abdrücke hinterlassen werden oder es kann verbogen werden.
  • Ähnlich wie andere Kunststoffe ist es brennbar, wenn es der Flamme lang genug ausgesetzt ist.
  • Flüssiges Resin muss unterschieden werden
    • UV Epoxy wird dünnflüssiger wenn man es erwärmt
    • Bei 2 Komponenten Epoxy intensiviert sich die chemische Reaktion je stärker man es erwärmt. Dann härtet es schneller aus, beginnt aber auch schnell mit der Bläschenbildung und kocht. Mit einer Flamme oder dem Heißluftföhn sollten Bläschen deswegen an der Oberfläche zügig entfernt werden, um das Harz nicht unnötig zu erwärmen. Dabei muss man dringend beachten eine eventuell verwendete Silikonform nicht zu erhitzen.
       Siehe: Hilfe mein Epoxy klebt an der Silikonform!
       Und Hilfe mein Resin ist übergekocht!

Was ist eine Gießhöhe bei Epoxy?

  • Epoxidharz besteht aus zwei Komponenten welche beim Vermischen eine exotherme Reaktion eingehen. Soll heißen: das Zeug wird warm! Wenn es zu warm wird beginnt es zu kochen. Dann bilden sich Bläschen und das Resin schäumt auf oder kocht sogar über. Also muss es so Warm werden, dass die Chemische Reaktion statt finden kann, aber so kalt bleiben, dass keine Bläschen entstehen.
  • Stellen wir uns gedanklich einen Liter Wasser vor. Es macht einen erheblichen Unterschied ob ich diesen Liter Wasser in einem kleinem Topf habe oder diesen einsamen Liter Wasser in meine Badewanne Schütte. In der Badewanne ist die Oberfläche von diesem Liter Wasser natürlich viel größer. Somit kann die entstehende Wärme viel besser an die Umgebung abgegeben werden. Oder anders Formuliert: in der Badewanne wird der Liter Wasser viel schneller kalt.
  • Bei der Gießhöhe gilt es also nicht um die Menge des auf einmal verwendeten Resin, sondern um die Form, welche es zu füllen gilt. Dabei muss man unbedingt in 3 Dimensionen denken.
    • Ein Epoxy mit 1 cm Gießhöhe kann man also in eine Kugel mit 1cm Durchmesser gießen.
    • Oder eine Fläche von DinA4 in 1cm Höhe gießen.
    • Oder ich habe eine rechteckige Form welche beliebig hoch sein kann wenn eine der zwei Kantenlängen (Breite/Tiefe) maximal 1cm beträgt.
      Zum Beispiel 15cm Breit, 20cm Hoch   1cm Tief
    • Oder ich habe einen Würfel mit 10cm Kantenlänge in welchen ich so viel Holz stopfe, dass an der „dicksten“ leeren Stelle, welche mit Epoxy aufgefüllt wird, nicht mehr als 1cm platz ist. Dann kann ich auch den 10cm Würfel in einem rutsch mit 1cm Epoxy gießen.

Womit färbt man Resin? Welche Farben eignen sich für Epoxy?

  • Epoxidharz kann selbstverständlich mit speziellen Epoxy Farben gefärbt werden. ;-)
    Diese sind meistens konzentrierter und beeinflussen das Aushärten nicht.
  •  Ansonsten funktionieren Ölfarben, Seifenfarben, Acrylfarben (nicht auf Wasserbasis!!!), Alkoholtinte und Farbpigmente in Pulverform
    Jedoch lassen sich nicht alle Farben gleich gut mit dem Epoxy verrühren.
    • Ölfarben und Acrylfaben neigen stärker dazu kleine Tröpfchen zu formen, welche im Resin sichtbar bleiben als flüssige Epoxy Farben. 
    • auch Farbpulver neigen zu Klümpchen. Wie die Tröpfchen müssen diese gut am Becher-rand zerdrückt werden.
    • Alkoholtinte verteilt sich an der Oberfläche gleich vollständig über die gesammte Oberfläche.
  • Epoxy wird erst nach dem vermischen der zwei Komponenten eingefärbt.
    kleine Tropfen sollten am Becherrand „zerrieben“ werden, auch der Boden und das Resin an den Becherwänden sollte ordentlich verrührt werden.
  • Farben können nach dem Aushärten anders aussehen als im Mischbecher und natürlich in der Gussform anders als „befreit“
  • Bei UV Resin muss man immer bedenken, dass dunkle Farben eventuell das UV Licht schlucken und somit ein aushärten verhindern. Das ist besonders bei reflektierenden metallic Farben.

Wie bekommt man die Farbe als Schleier ins Epoxy?

bei 2 Komponenten Epoxidharz hilft es zu warten bis das Epoxy angedickt ist. Idealerweise sollte man (zum Beispiel mit einem Zahnstocher) die Oberfläche testen. Das Epoxy ist gut wenn es anfängt Fäden zu ziehen. Diese Fäden sollten für 1-3 Sekunden auf der Oberfläche sichtbar bleiben und nicht sofort "verlaufen". 

Je nach Gießhöhe und Werkstück dauert es unterschiedlich lang. Hier hilft nur die eigene Erfahrung und regelmäßiges testen. Sollte der Hersteller eine "Verarbeitungszeit" angegeben haben, wird es vermutlich am Ende der Verarbeitungszeit soweit sein... oder sogar danach! 20 min, 2 Stunden, 20 Stunden... ist auch abhängig von der Gießhöhe/ Aushärtezeit. => Oberfläche TESTEN! 

Ist das Epoxidharz zähflüssig genug wird die Farbe mit einer kleinen Menge Resin angerührt.
Mit dem Spatel oder Zahnstocher nimmt man nun einen kleinen Tropfen Farbe und streicht vorsichtig durch das Epoxy.
Je zähflüssiger das Resin, desto besser bleibt die Farbe in Position und desto weniger wird die Farbe beim restlichen Aushärten verschwimmen. 

Menge, Form und Position der Farbschleier benötigen etwas Übung und sind Geschmackssache.

Es gilt zu beachten: Eingegossene Pflanzen, Glitzer oder andere "Schwebstoffe" werden natürlich von der "Strömung" mit bewegt. 


bei UV  Resin ist es zwar schwieriger mit dem Zahnstocher nur einen kleinen Tropfen Farbe so zu verteilen, dass er nicht gleich wieder ganz verrührt ist. Jedoch verschwimmt die Farbe beim aushärten nicht mehr. 


Hilfe mein Epoxy klebt an der Silikonform!

Das passiert immer dann wenn das Silikon zu stark erhitzt wird, solang das Resin noch flüssig ist. 

Gerade bei der Arbeit mit dem Flammbierer, dem Bunsenbrenner oder dem Feuerzeug hat man schnell und unbemerkt die Silikonform mit erwischt. 

Da hilft dann übrigens nur radikales wegschneiden. 🔪Somit ist die Silikonform zerstört und meines Wissens nach nicht zu retten!